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Öland - Borgholm und Byxelkrok: Montag 10. August, wir verlassen Kalmar und segeln nach Borgholm. Es ist eine kurze Etappe von 16 Seemeilen, die wir in 3 Stunden bewältigt hatten. Und so konnten wir in dem fast leeren Hafen unseren bevorzugten Liegeplatz auswählen. Da wir schon über Borgholm berichtet haben, möchte wir einfach mit ein paar Bildern die Stimmung wiedergeben, die wir jetzt frisch eingefangen haben. Beginnen wir mit dem nun belebten Ort: Mit dem Fahrrad unternahmen wir eine Tour und kamen an dem sonnigen aber stürmischen Dienstag an einem herrlichen Strand vorbei. Weg von der Küste und etwas im Hinterland fanden wir einen alten Gutshof, bevor wir zur Festung Borgholm kamen, die wir natürlich nicht auslassen durften. Gegen späten Nachmittag beruhigte sich der Wind wieder, bescherte uns eine herrliche Abendstimmung und einen tollen Sonnenuntergang. Das Meer war plötzlich wieder wie ein Ententeich. Mit diesen Bildern im Kopf gingen wir früh schlafen, um am nächsten Morgen aus...
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Karlskrona, eine Überfahrt und Kalmar: Glücklich, in Karlskrona angekommen zu sein, wurden wir auf die nächste Geduldsprobe gestellt. Wann passt es vom Wetter her, den Kalmarsund hinauf nach Kalmar zu segeln?  Fragen die sich dabei stellten waren unter anderem, machen wir es in einem Hub oder leisten wir uns einen Zwischenstopp, beispielsweise in Kristianopel. Immerhin sind es, je nach Route, zwischen 52 und 60 Seemeilen. Fakt ist, wir durften vier Tage in Karlskrona bleiben, bevor wir am fünften Tag wieder loszogen. Immer gut beschützt von der Küstenwache. Die Stadt bietet viel und ist uns zwischenzeitlich gut bekannt. Deshalb machten wir einen Ausflug zur Insel Äspö und der Festung Drottningskär. Wir waren zwar schon einmal da, aber die Festung hat nur in den Sommermonaten geöffnet, so dass wir damals vor verschlossenen Türen standen. Diesmal sollte es aber gelingen! Drottningskär ist eine beeindruckende Festung, die zusammen mit der Festung Kungsholmen früher die enge Zufahrt na...
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Von Bornholm nach Schweden: Glücklich, gut in Rönne angekommen zu sein, planten wir uns eine mehrtägige Auszeit auf Bornholm zu gönnen. Wir wollten die schöne Insel einfach noch ein wenig genießen. Wir machten eine Wanderung an der Küste entlang und passierten dort die Lagerstätte für den Windräderbau. Das sind schon gigantische Proportionen. Von Rönne aus werden unter anderem die Windparks betreut, die wir gestern passiert hatten. Kurz danach hat die Natur wieder die Oberhand gewonnen und bot traumhaft schöne Aussichten. Zusammen mit einem Bummel durch Rönne und der schönen Wanderung hatten wir einen herrlichen Tag. Im Hafen gab es auch noch etwas Livemusik, was den Tag vollendete. Am nächsten Morgen, Andrea war noch beim Yoga, checkte ich das Wetter und fand heraus, dass jetzt der Montag und nicht wie ursprünglich geplant der Mittwoch, der perfekte Tag für den weiten Schlag von Bornholm nach Schweden wäre. Also schnelle Planänderung. Da es Sonntag war, entschieden wir uns von Rönne n...