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Der Weg zum "Heimurlaub": Mit den aktuellen Wetterinfos wurde schnell der Plan geboren, zügig von Faaborg direkt nach Bagenkop und dann über Heiligenhafen nach Travemünde zu fahren. Gerne wollten wir noch einen Stopp in Ærøskøbing auf Ærø machen, was wir aber Gottseidank gelassen hatten.  Aber beginnen wir mit Bagenkop. Bagenkop liegt an der Südspitze der Insel Langeland und ist der Absprunghafen von Dänemark nach Fehmarn, Deutschland und umgekehrt. Hier beträgt die Entfernung über die offene Ostsee nach Heiligenhafen nur 27 Seemeilen. Es ist ein netter, aber auch enger Hafen, der aufgrund seiner Lage stark frequentiert wird. Wir trafen dort am 29. Juni gegen 13 Uhr ein um auf jeden Fall noch einen Liegeplatz zu bekommen. Wir lagen an einem schönen und geschützten Platz. Die Sicht vom Aussichtsturm gibt einen guten Überblich über die Hafenanlage in Bagenkop. Es gibt auch im alten Fähranleger einen geschützten Platz zum Schwimmen, was wir natürlich nutzten. Wir machten eine Ru...
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Faaborg - der große Treffpunkt: Als wir am Freitag, 26. Juni von Aarö kommend in Faaborg einliefen wurden wir dort von unseren Segelfreunden aus Unna, die wie wir Mitglied im SLRV Hooksiel Segelclub sind, freudig empfangen. Sie haben ihr Boot, die Percy, in Travemünde liegen und machen gerade Urlaub. Und so kam es, dass wir uns mit unseren Booten in Faaborg getroffen haben. Aber auch Frank und Barbara mit Peter Pan fuhren nach Faaborg. Und so lagen die 3 Boote einträchtig am Steg in Faaborg beieinander. Wir verabredeten uns gleich zu einem gemeinsamen Abendessen und zum Absacker auf Percy am Abend. Zuvor bekamen wir aber noch einen kurzen netten Besuch von Gudrun und ihrem Mann Martin, die sich aktuell auf einer Fahrradtour durch Dänemark befinden. Gudrun ist eine ehemalige Arbeitskollegin von Andrea. Und wie es der Zufall so will, waren sie zeitgleich wie wir in Faaborg. So ging der Tag schnell vorbei und endete bei dem besagten Absacker. Am Samstag verließen uns Frank und Barbara wie...
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Middelfart und Aarö am kleinen Belt: Von Endelavve nach Middelfahrt hatten wir eine entspannte Überfahrt. Jeder hatte Gelegenheit seinen Leidenschaften nachzugehen. Wir hatten keine Eile, da uns die sehr nette Hafenmeisterin von Middelfart zwei Plätze reserviert hatte. Und so legten wir mitten in der Stadt im Nyhaven an. Es gibt nicht viel von Middelfart zu berichten, außer dass wir das nette Städtchen besucht und eine ruhige Nacht hatten. Am nächsten Morgen legten wir mit beiden Schiffen kurz nacheinander ab und fuhren die Schleife des kleinen Belt an Middelfart und der alten Sundbrücke vorbei Richtung Süden. Das Ziel war die Insel Aarø. Wir freuten uns wieder auf eine Insel zu kommen. Da ist das Leben doch ruhiger, es gibt mehr Natur und man kann einfacher Schwimmen gehen.  Nach 19 Seemeilen machten wir am 21. Juni auf Aarø fest. Der Hafen ist nicht groß, trotzdem spielt sich das meiste Leben in unmittelbarer Nähe des Hafens ab. Auch weil dort die Fähre anlegt.  Man kan...