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Von Bornholm nach Schweden: Glücklich, gut in Rönne angekommen zu sein, planten wir eine mehrtägige Auszeit auf Bornholm zu gönnen. Wir wollten die schöne Insel einfach noch ein wenig genießen. Wir machten eine Wanderung an der Küste entlang und passierten dort die Lagerstätte für den Windräderbau. Das sind schon gigantische Proportionen. Von Rönne aus werden die Windparks betreut, die wir unter anderem gestern passiert hatten. Kurz danach hat die Natur wieder die Oberhand gewonnen und bot traumhaft schöne Aussichten. Zusammen mit einem Bummel durch Rönne und der schönen Wanderung hatten wir einen herrlichen Tag. Im Hafen gab es auch noch etwas Livemusik, was den Tag vollendete. Am nächsten Morgen, Andrea war noch beim Yoga, checkte ich das Wetter und fand heraus, dass jetzt der Montag und nicht wie ursprünglich geplant der Mittwoch, der perfekte Tag für den weiten Schlag von Bornholm nach Schweden wäre. Also schnelle Planänderung. Da es Sonntag war, entschieden wir uns von Rönne nach ...
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Weiter Richtung Osten bis Bornholm: Das Warten in Warnemünde hatte ein Ende und es ging am 29. Juli weiter zum Inselhafen Prerow. Unterwegs begegneten wir noch einer schönen alten Rarität, DDR 7, die sich wahrscheinlich gerade in Szene setzen ließ. Toll, was einem so unterwegs auf dem Wasser begegnet. Nach einer Fahrt über ruhiges Wasser bei kaum Wind kamen wir gut im Inselhafen Prerow an. Der Inselhafen Prerow liegt am Darß und ist als Nothafen deklariert, da ansonsten zwischen Warnemünde und Barhöft keine Anlegemöglichkeit bestehen würde. Früher gab es den Darßer Ort, der allerdings mitten im Naturschutzgebiet liegt und immer zur starken Versandung neigte. Mit viel Geld wurde deshalb der Inselhafen, verbunden mit einer 700m langen Seebrücke, vor Prerow gebaut. Man liegt mitten in der offenen See. Spektakulär! Nur mit entsprechender Anmeldung, was gleichzeitig einer Reservierung entspricht, hat man Anspruch auf eine Übernachtung.  Am Ende der Seebrücke kommt man an den Strand, an ...
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Impressionen rund um Warnemünde: Leider sind wir in Warnemünde, nachdem wir Susi zum Zug gebracht hatten, noch für ein paar Tage wetterbedingt hängen geblieben. Wir nutzten die Zeit und erkundeten die Gegend rund um Warnemünde. Zu sehen gibt es da viel, auch weil Warnemünde, nach Kiel der zweitgrößte Kreuzfahrerhafen in Deutschland ist.  Beginnen wir mit dem stürmischen Montag, 27. Juni. Wir gingen an die Außenmole und an den Strand. Kein Wetter das man zum Segeln haben muss. Das fanden auch die zwei Nixen bei der Ausschau zum Meer. Wir besuchten die Steilküste und den Strandabschnitt, der von der Wasserwacht kontrolliert wird. Selbstverständlich erhält man dort auch Infos zur Wasser- und Lufttemperatur. Und damit der Strand auch so schön bleibt, wird er mit schwerem Gerät bearbeitet. Wir entdeckten viel Neues, mal mehr mal weniger spektakulär und schauten am Dienstag Abend bei wieder besserem Wetter zu, wie ein holländisches Zeesenboot mit Schülern sich zum Anlegen bereit machte. ...
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Der Weg nach Warnemünde und Rostock: Bevor es soweit kommt müssen wir allerdings noch einen Tag Geduld aufbringen, denn erst der Freitag, 24. Juli, sagte brauchbare Wetterbedingungen zum Segeln voraus. Damit ist nicht nur der Wind und der Sonnenschein gemeint, sondern auch die Richtung und die Höhe der Wellen.  Unser ursprünglicher Plan, am Donnerstag von Wismar nach Poel und am Freitag nach Warnemünde zu segeln, haben wir leider streichen müssen. Die Wellen wären sehr ungemütlich gewesen.  Damit starteten wir Plan B und wollten erst am Freitag los, allerdings dann die weite Strecke von knapp 40 Seemeilen von Wismar direkt nach Warnemünde. Die Insel Poel und den Timmendorfer Strand wollten wir am Donnerstag von Wismar aus mit dem Bus erkunden. Und so haben wir es auch gemacht. Timmendorfer Strand auf Poel begrüßte uns mit Sonnenschein. Wir erkundeten den Strand und sahen den Schwell im Hafen und dachten uns - alles richtig gemacht! Hier willst Du bei diesen Bedingungen nicht l...