Mit Katinka und Tobi Richtung Süden:
14. Mai, Donnerstag Abend 23 Uhr, Katinka und Tobi kommen mit leichter Verspätung per Zug aus Kopenhagen wohlbehalten in Kalmar bei uns an. Wir freuen uns, die nächsten 10 Tage miteinander zu verbringen.
Da für den Freitag zwar kein gutes Wetter, aber dafür guter Wind aus östlicher Richtung vorhergesagt war, fiel die Entscheidung, den Kalmarsund komplett nach Süden zu durchsegeln. Das bedeutete allerdings, trotz der späten Ankunft früh aufzustehen. Schließlich erwarteten uns mehr als 40 Seemeilen.
Mit voller Motivation fuhren wir um 8 Uhr los und setzten bei noch trockenem Himmel die Segel. Der Regen kam dann später aber der Wind blieb die meiste Zeit und so konnten wir viel segeln.
Fast 9 Stunden und 46 Seemeilen später hatten wir den Kalmarsund verlassen und machten in Sandhamn, kurz vor der Südostspitze von Schweden, fest.
Die Standheizung wurde eingeschaltet, die Klamotten getrocknet und Andrea zauberte eine leckere Lachssuppe zum Abendessen. Den Abschluss bildeten noch 2 Kniffelrunden, die beide an die Spieler mit mehr Lebenserfahrung gingen.
Dann ging es bald in die Kojen, da wetterbedingt nochmals frühes Aufstehen anstand, obwohl die Überfahrt nach Karlskrona mit 18 Seemeilen verhältnismäßig kurz war.
Bei wenig Wind, aber mit zum Teil dichtem Nebel ging es durch das oft enge Fahrwasser der Blekinger Schären nach Karlskrona. Wir passierten eine Kabelfähre und fuhren unter der Möcklöbron Brücke mit ihren 18m Höhe durch. Gerade noch passend für moeck moeck.
Gottseidank hat sich der Nebel nach gut der Hälfte der Fahrt etwas gelichtet, so dass die Fahrt durch das enge Fahrwasser deutlich entspannter wurde.
Gut drei Stunden später legten wir in der Stadtmarina von Karlskrona an.








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